Psychotherapie 

 

Neben den Leistungen der Augenärzte bieten wir in unserem MVZ in Othmarschen auch eine psychotherapeutische Behandlung an. Ansprechpartnerin ist Frau Dipl.-Psych. Margitta Kircher.

Kontakt

 

Psychotherapie Othmarschen

Dipl. Psych. Margitta Kircher

Waitzstrasse 29a

22607 Hamburg

Telefon: 040 - 897 091 43

Fax: 040 - 810 02 59

E-Mail: psychotherapie@augen-hamburg.de

 

 

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„Wesentliches Ziel meiner therapeutischen Arbeit ist eine Hilfe zur Selbsthilfe – ich verstehe mich als Wegbegleiterin bei der persönlichen Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Verhalten. Dabei ist es mir wichtig den Menschen in seiner gesamten Person zu sehen und auch in seinen sozialen Bezügen wahrzunehmen. In der Therapie soll der Fokus nicht nur auf den Problemen und Schwierigkeiten liegen, sondern auch auf der Lebenserfahrung und den Ressourcen“.

 

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist das am umfangreichsten wissenschaftlich untersuchte Therapieverfahren. Es liegen mittlerweile für fast alle psychischen Störungen umfangreiche wissenschaftliche Ergebnisse vor, die die Wirksamkeit der Verhaltenstherapie bei diesen Störungen belegen. Das aktuelle psychische Problem und seine Bewältigung stehen in der Verhaltenstherapie im Vordergrund. Die persönliche Lebensgeschichte findet dabei eine besondere Berücksichtigung, da sie für die Entstehung und Aufrechterhaltung des Problems wichtig ist.

 

Die meisten Denk- und Verhaltensweisen, auch solche die sich heute hinderlich auswirken, haben sich aufgrund von biografischen Erfahrungen entwickelt und waren in früheren Lebenssituationen einmal hilfreich und (überlebens)-notwendig. Ausgehend von den geschilderten Symptomen und den berichteten Lebenserfahrungen wird daher für jeden Patienten ein individuelles Erklärungsmodell erarbeitet. Im weiteren werden geeignete Verfahren zur Veränderung des dysfunktionalen Verhaltens ausgewählt.  Mittels verhaltenstherapeutischer Methoden werden neue Denk- und Verhaltensweisen erarbeitet, die mit angenehmerem Fühlen und Empfinden einhergehen.  

 

Im Rahmen der Verhaltenstherapie werden neben Gesprächen, die die Einsicht in die Entstehung der Symptomatik fördern, auch Verfahren wie Expositionsübungen, Rollenspiele und Entspannungsübungen durchgeführt. Übungen, die zwischen den Sitzungen selbständig im alltäglichen Umfeld durchgeführt werden, sollen helfen, die in der Therapie gewonnenen Erkenntnisse im Alltag zu festigen.

 

Weitere Informationen zu rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen finden Sie hier.



 

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